Der Bundesverband Deutscher Genologen hat im Jahre 2009 Qualitätsstandards für Genologen und für die Ausbildung von Genologen festgelegt.

Die Qualität von GenomiCare hängt wesentlich von der Bereitschaft der Genologen ab, sich kontinuierlich auf dem Stand des Wissens zu halten. Genologen des BDG haben sich verpflichtet, nach den ethischen Grundsätzen des BDG zu arbeiten. Dazu gehört beispielsweise, laufend Fortbildungen wahrzunehmen, Klienten / Patienten sorgfältig bei der eigenverantwortlichen Gesundheitsoptimierung zu unterstützen und ihnen mit Respekt und Zuwendung zu begegnen.

Wer den geschützten Titel "Genologe / Genologin (BDG)" trägt, erfüllt außerdem eine ganze Reihe weiterer Qualitätskriterien. Unter anderem sind das mindestens 80 Stunden Fortbildung in GenomiCare im Jahr entsprechend unseren Standards und Ausbildungsrichtlinien, Dokumentation von durchgeführten neuartigen Behandlungen und Vernetzung und mehr.

Der BDG entwickelt seine Qualitätskriterien ständig weiter. Er organisiert und fördert den Erfahrungsaustausch und die fachliche Diskussion seiner Mitglieder aus allen Anwendungsfeldern der GenomiCare. Der wachsende Erfahrungsschatz der qualifizierten Genologen schlägt sich in der Weiterentwicklung und Präzisierung unserer Standards nieder, in unseren Fachgruppen wird die spezifische Bedeutung unserer Standards für das jeweilige Anwendungsfeld diskutiert.